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Fischen in der Gail

Mit einer Flusslänge von ca. 120 km ist die Gail der drittlängste Fluss Kärntens und zählt somit zu den wohl bedeutendsten Fließgewässern des Landes. Die Gail lädt allerdings nicht nur zum baden und entspannen ein, sie ist auch ein wahres Paradies zum Fischen!

Den Ursprung der Gail findet man im Lesachtal. Von dort aus fließt der wildromantisch rauschende Fluss bis zur EInmündung in die Drau und zählt zu den naturbelassensten Flusslandschaften des gesamten Alpenraumes.

Fliegenfisch – Eldorado „Gailfluss“
Das Fliegenfisch – Eldorado „Gailfluss“ beginnt bei der Gailbrücke Podlanig/Wodmaier im Lesachtal und geht bis 4km unter Kötschach-Mauthen (Reviergrenze ist gekennzeichnet). Auf den rund 12 Kilometern kann man in den gekennzeichneten Streckenabschnitten sein Glück beim Fischen versuchen. In diesem Bereich gilt „catch and release“ – es ist also keine Fischentnahme möglich. Zum Fischen ist eine Fliegenrute gestattet. Als Köder dürfen ausnahmslos Trocken- oder Nassfliegen, Nymphen oder Streamer verwendet werden. Die Wiederhaken sind zu entfernen oder anzudrücken.

Fischereirevier Planner
Im Fischereirevier Planner finden sie auf rund 2 km ein wunderbar weites Fischgewässer vor. Das Revier erstreckt sich von 40 m unter der Stranigbrücke bis 55 m vor der Oberdöbernit’ner Brücke und ist durch Reviertafeln gekennzeichnet. Fliegenfischen mit 1 Trockenfliege oder 1 Nymphe ohne Wiederhaken sind in diesem Gebiet erlaubt. Es dürfen 2 Regenbogenforellen mit einem Mindestmaß von 28cm entnommen werden. Äschen und Bachforellen werden geschont, ebenso ist die Entnahme von Huchen verboten.

Bergseefischen am Zollner
Auf 1.780 m Seehöhe befindet sich der Zollnersee in einem wunderschönen Hochmoor. Die Fischzeit beim Zollnersee geht vom 10. Juni bis zum letzten Wochenende im September. Es dürfen in diesem Gebiet drei Fische entnommen werden. Die Auffahrt auf den Zollner ist aufgrund einer Vereinbarung der Gemeinde Dellach mit den Wegeigentümer gratis.

Fischereiliches
Große Wurfweiten sind in den oben genannten Gebieten kaum erforderlich. Im Oberlauf genügt eine 7 bis 8 ft.-Rute, im Mittel- bis Unterlauf wird eine 9 ft. – Rute vorteilhafter. Schwimmschnüre mit WF-Taper in den Klassen 4-6 sind im Gailfischgebiet völlig ausreichend. Aufgrund des meist glasklaren Wassers sind für das Trockenservice Vorfachspitzen 0,14 – 0,12 notwendig.

Die Fischsaison beginnt am 15. April und endet am 31.12. des jeweiligen Jahres.

Fliegenwahl – Rehhaarfliege, Parashot, im Frühjahr schwarz-eher groß, im Herbst hell-eher klein, Nymphen Goldkopf kupfrig.

Wassertiere entlang der Gail
Im Lesachtal bietet die Gail einen idealen Lebensraum für Bachforellen, Aschen und Regenbogenforellen. Es kommen auch sehr viele Mühlkoppen vor. Dies zeichnet eine hohe Wasserqualität aus. Der Fischbestand besteht ausschließlich aus Wildfischen. Es ist keine Seltenheit Aschen über 50cm zu fangen. Regenbogenforellen und Bachforellen erreichen das stattliche Gewicht von weit über 2kg. Insekten im Fluß: Es kommen eine große Anzahl von Köcher-, Stein- nud Eintagsfliegen vor.

Im Mittellauf ab Kötschach-Mauthen ist eine ruhigere Strömung zu erkennen und die Gail wird zum typischen Äschenfluss. Neben Bach- und Regenbogenforellen und dem ukrainischen Bachneunauge sind hier auch die Aalrutte und die Koppe vertreten.

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Wochenpauschale vom 15. April 2014 bis 15. Juli 2014 und vom 15. August bis 3. November

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Zimmer Frühstück inkl. 3-Tages-Fischerkarte berechtigt zum Fischen in allen 3 Revieren: 200 €
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